Mein Weg

Vom Leistungssport zur persönlichen Trainings­begleitung.

Sport hat mir Disziplin, Vertrauen und Durchhaltevermögen gegeben. Diese Erfahrung möchte ich heute weitergeben.

John Hilmer im Freien

Meine Geschichte

Mein Weg

Vom Elektroniker zum Personal Trainer

Jeder Mensch hat eine Geschichte und jeder Weg beginnt mit einer Entscheidung. Das hier ist meine Geschichte. Eine Reise vom Elektroniker, der im Sport seinen Ausgleich und seine Leidenschaft gefunden hat, hin zu dem Wunsch, Menschen auf ihrem Weg zu einem gesünderen und fitteren Leben zu begleiten.

Mein Weg zur Leidenschaft

John Hilmer im Park – sportlich, persönlich und bodenständig

Hey, ich bin John und komme aus Halle (Saale).

Seit Januar 2023 arbeite ich als Elektroniker. Mein Beruf hat mir viel beigebracht. Ich durfte täglich neue Dinge lernen, verschiedenste Menschen kennenlernen und immer wieder vor neuen Herausforderungen stehen. Besonders der Kundenkontakt und die abwechslungsreichen Aufgaben haben mir immer gefallen.

Trotzdem hatte ich über die Zeit immer wieder dieses eine Gefühl:

„Das ist nicht mein Traum.“

Sport war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens. Angefangen hat alles mit dem Schwimmen, den ersten Abzeichen und der Freude am Wasser. Bereits in der dritten und vierten Klasse wurde das Schwimmen immer leistungsorientierter und die ersten Wettkämpfe kamen dazu.

Ende der vierten Klasse durfte ich am Aufnahmetest der Sportschule teilnehmen und wurde aufgenommen. Dort betrieb ich bis zur achten Klasse Leistungsschwimmen und verbrachte unzählige Stunden im Wasser. In der achten Klasse wechselte ich schließlich zum Rettungsschwimmen und durfte 2018 an der Weltmeisterschaft teilnehmen. Ein Erlebnis, das mich bis heute prägt.

Der Sport hat mir Disziplin, Durchhaltevermögen und den Glauben an mich selbst beigebracht. Diese Eigenschaften begleiten mich bis heute.

Als ich meine Ausbildung zum Elektroniker begann, geriet der Sport zunächst etwas in den Hintergrund. Wie bei vielen Menschen nahm der Alltag plötzlich viel Raum ein. Arbeit, Verpflichtungen und neue Herausforderungen bestimmten den Tag.

Doch schon nach kurzer Zeit merkte ich, wie sehr mir etwas fehlte.

„Der Sport war mein Ausgleich, mein Antrieb.“

Also begann ich wieder regelmäßig ins Fitnessstudio zu gehen. Anfangs viermal pro Woche, oft sogar mehr. Ich fand dort etwas wieder, das ich schon fast vergessen hatte: die Leidenschaft für Bewegung, die Freude daran, an sich selbst zu arbeiten, und das gute Gefühl, nach einem anstrengenden Tag einen Ort zu haben, an dem man abschalten kann.

Ich mache meinen Job gerne und gebe jeden Tag mein Bestes. Aber nach Feierabend beschäftige ich mich nicht freiwillig weiter mit Elektrotechnik. Stattdessen zieht es mich ins Fitnessstudio, zum Sport und zu allem, was mit Bewegung, Gesundheit und persönlicher Entwicklung zu tun hat.

Dann kam ein Gespräch, das vieles verändert hat.

Ich sprach mit meinem Chef über mögliche Weiterbildungen und darüber, ob ein Meister für mich infrage kommen könnte. Daraufhin fragte er mich ganz ehrlich:

„Was möchtest du später eigentlich einmal machen? Bist du dir sicher, dass das wirklich dein Weg ist?“

Diese Frage brachte mich zum Nachdenken. Denn ich hatte darauf keine richtige Antwort. Ich wusste nur, dass ich noch viel lernen, erleben und weitergeben möchte. Und genau in diesem Moment begann ich, mich ernsthaft mit meiner Zukunft auseinanderzusetzen.

Nach und nach wurde mir bewusst, dass mich Fitness und Gesundheit schon mein ganzes Leben begleiten. Ich liebe es, mich mit Training, Ernährung und persönlicher Entwicklung zu beschäftigen. Ich liebe es, anderen zu helfen, Menschen zu motivieren und sie auf ihrem Weg zu unterstützen.

Und irgendwann stand der Entschluss fest:

„Ich möchte Personal Trainer werden.“

Nicht, weil Fitness gerade im Trend liegt.

Nicht, weil ich einfach nur Trainingspläne schreiben möchte.

Sondern weil ich Menschen dabei helfen möchte, sich besser zu fühlen, gesünder zu leben und an sich selbst zu glauben.

Denn ich weiß selbst, was Sport bewirken kann.

Es gibt Tage, an denen man keine Motivation hat. Tage, an denen man an sich zweifelt und am liebsten aufgeben möchte. Aber genau in diesen Momenten lernt man, wie stark man wirklich ist.

„Bewegung ist Medizin.“

Disziplin ist eines der wertvollsten Geschenke, die du dir selbst machen kannst.

Und das Beste daran ist:

Sie kostet nichts.

Heute stehe ich noch immer als Elektroniker im Berufsleben. Das ist auch gut so. Ich habe nicht vor, von heute auf morgen alles hinter mir zu lassen. Stattdessen baue ich mir meine Leidenschaft Schritt für Schritt auf, sammle Erfahrungen und gehe meinen eigenen Weg.

Mit dem bestandenen Abschluss meiner Ausbildung zum Fitnesscoach und den ersten eigenen Kunden beginnt für mich ein neues Kapitel.

Mein großer Traum ist kein riesiges Fitnessstudio mit Hunderten Mitgliedern. Ich träume von einem kleinen, persönlichen und minimalistischen Studio. Ein Ort, an dem ich jeden Namen kenne, jeden Fortschritt miterlebe und jeden Menschen individuell begleite.

Ein Ort, an dem man nicht einfach nur eine Mitgliedsnummer ist.

Ein Ort, an dem Menschen gerne trainieren, sich wohlfühlen und gemeinsam ihre Ziele erreichen.

Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Doch genau das macht die Reise so besonders.

Vielleicht darf ich dich auf deinem Weg begleiten. Und vielleicht begleitest du mich ein Stück auf meinem.

Kurz zusammengefasst

Mein Weg auf einen Blick

Über 10 Jahre

Schwimm- und Rettungssport

Über 6 Jahre

Krafttraining und Fitness

Seit 2023

Gelernter Elektroniker

01.08.2026

Geprüfter FITNESSCOACH inkl. Fitnesstrainer-A/B-Lizenz und Personal-Trainer-Lizenz (medical fitness)

Schritt für Schritt

Den Traum vom eigenen Personal-Training-Studio verwirklichen

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